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Jayna Yabakushi
Beiträge: 449 | Zuletzt Online: 28.10.2021
Registriert am:
25.03.2021
Beschreibung
Allgemeines:
 
Name: Jayna Yabakushi
Spitzname: Jay
Geburtstag: 19. Juli
Alter: 17
Größe: 164 cm
 
Geschichte:
 
Hintergrundgeschichte: Jay hat den üblichen Werdegang eines Schülers erlebt, hat Isgard auf der Seijo kennengelernt und sich recht schnell mit ihr angefreundet und spielt wie sie, Fußball
 
Familie: Mutter
 
Vorbilder: - keine besonderen
 
Wünsche, Ziele etc.: Jay will freischaffende Künstlerin werden
 
Charakter:
 
Persönlichkeit: Jay ist ziemlich umgänglich, etwas frech und sie hat eine lockere Zunge, doch reicht sie an Isgard nicht heran. Sie nimmt die Schule recht ernst und gehört zu den Besten ihres Jahrganges. Sie ist kreativ, nicht leicht zu beeindrucken und sehr sportlich. Auch zeigt sie sich ehrlich und loyal gegenüber den ihr nahestehenden Menschen und erwartet dies auch von diesen, hat sie es nicht gerne, wenn Menschen ihr was vormachen. Kritik ist für sie kein Problem für sie, solange sie gerechtfertigt ist. Sie zeichnet sehr gerne, strebt ein Kunststudium an und nutzt ihre Freizeit gerne zum skizzieren.
 
Vorlieben: Zeichnen, Fußball spielen, ihre Freunde, tanzen, Hunde, deftiges Essen, Ehrlichkeit
 
Abneigung: Salat, Lügen, Arroganz
 
Merkmale:
 
Stärken: sportlich klug, kreativ
 
Schwächen: frech, lockere Zunge
Geschlecht
keine Angabe
    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. Gestern

      Muss es nicht. Sie haben sich auseinander gelebt und ich hab mich damit abgefunden erklärte ich und lächelte aufrichtig in seine Richtung. Es war mir tatsächlich egal und meiner Mutter ging es wirklich gut. Nicht jeder braucht eine Vaterfigur. Ich vermisse sie jedenfalls nicht. Meine Mutter hat einen guten Job gemacht mit mir versicherte ich ihm. Ich hätte es jetzt nicht in Betracht gezogen, überlegte aber kurz, das meine Unsicherheit vielleicht auch daher gerührt hat. Im Grunde war nichts für ewig, außer die Kunst, die mir in Fleisch und Blut übergegangen war. Ari die Glucke schmunzelte ich, als sie plötzlich von Matsu hochgezogen und über die Schulter geworfen wurde. Schmunzelnd sah ich ihm nach und dann zu Oikawa. Nein danke, ich esse nachher in der Mensa noch was lehnte ich mit einem dankbaren Lächeln ab und sah wie Ari mit einem Platsch immer Wasser landete. Das wird ein Nachspiel haben. Kein Ernstes, aber sie wird das nicht so stehen lassen lachte ich, als Matsukawa sich auch schon wieder davon machte und zurück kam. Ann nahm sich indes Makki mit, wollten sie wohl alleine sein oder besser gesagt die junge Fotografin. Ich sah kurz auf das Wasser hinaus, entdeckte Iwaizumi und Isgard auf einen der treibenden Holzinseln und musste schmunzeln. Sie wirkten sehr nahe zueinander, auch wenn ich nicht sagen konnte was sie da trieben.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 25.10.2021

      Oikawa schien nicht weniger durstig udn ich musste schmunzeln, folgte seinen Bewegungen, als er die Sonnenmilch auf meinem Rücken verteilte und sie dort einmassierte. Das war wirklich wohltuend nach der harten Baumrinde... Nein habe ich nicht. Ich hab bis ich hierhergekommen bin mit meiner Mutter in einer kleinen Wohnung gelebt...oh und unserem Hund erklärte ich ihm. Mein Vater und sie haben sich scheiden lassen, da war ich 9 oder 10. Mein Vater ist danach aus meinem Leben verschwunden und ich hab auch nicht mehr nach ihm gefragt. Ich weiß nur dass er irgendwo in Osaka leben soll und wohl eine neue Familie gegründet hat fuhr ich schulterzuckend fort, bevor er weiter fragen konnte. Als er fertig war, drehte ich meinen Kopf, verharrte in der Position, als er selbst damit begann seine Haut vor der Sonne zu schützen. Ich weiß, ich durfte mal einen kennenlernen musste ich leise lachen, setzte mich auf und drehte mich zu Ari. Ann zog ab und ich seufzte. Sie war wirklich süß, selbst wenn sie angepisst war. Matsukawa gab seinen Kommentar dazu ab und ich fühlte mich als würde ich wieder in ein Drama rutschen, auch wenn es nicht meins war.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 24.10.2021

      Oikawa schien das alles wenig zu stören udn auch nich juckte das nicht wirklich, wusste ich dass da Triezereien Folgen würden, nach dem Drama am gestrigen Tag. Danke lächelte ich in seine Richtung, schraubte die Flasche auf und nahm ein paar Schlucke. Das tat wirklich gut, hatte ich das Gefühl meinen Kehle wurde gerade einmal durchgespült. Erst jetzt merkte ich, daß ich wirklich durst hatte. Ihm die Flasche gereicht, legte ich den Deckel neben mich, meinte er, ich sollte sie nicht zuschrauben, hatte er selbst auch das Bedürfnis nach Wasser. Meine Beine eingecremt, die Milch in meine Haut massiert, kümmerte ich mich noch um Arme, Hals, Gesicht und Bauch, als Tōru mir anbot, sich um meinen Rücken zu kümmern. Ich müsste die eine oder andere Nacht auf dem Bauch schlafen und halb nackt trainieren, wäre das der Fall schmunzelte ich und reichte ihm die Sonnenmilch. Danke erklärte ich, winkelte meine Beine an und legte meine Arme darauf. Meinen Oberkörper nach vorne gebeugt, spürte ich ein leichtes ziehen in den Leisten und legte meinen Kopf ab, damit er freien Zugang hatte. Ari, du verhälst dich wie ihre Mutter und nicht ihre Schwester musste ich lachen. Sie mochte nicht immer so aussehen, aber irgendwie hatte sie trotzdem immer ein Auge auf Ann, damit ihr nichts passierte. Geschwister haben muss schön sein überlegte ich und achtete auf die Bewegungen in meinem Rücken.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 24.10.2021

      Ein Bild das sie nie vergessen hätten, hätten sie uns gesehen fügte ich hinzu. Bei den anderen angekommen, warf ich meine Schuhe zu meinem Rucksack und lauschte amüsiert den aufkommenden Gesprächen. Da Oikawa meine Hand nicht loslies, ließ ich meinen Finger wieder um seine geschlungen und sah zu Ann. Ja tun wir ja auch nur....Ein bisschen mehr halt erklärte ich ihr und steckte die Zunge raus. Die anderen Blicke glitten nach den ganzen Kommentaren auch zu uns, ich richtete meine Aufmerksamkeit aber Tōru zu. Wasser klingt gut, aber sauberes wäre mir lieber ne heiße Dusche noch am Liebsten. Lass uns zu unseren Freunden setzen. Ich hab genug Sport für heute entschied ich, ging zu meinem Handtuch und zog ihn einfach mit. Haben wir was verpasst? hakte ich bei den Mädels nach und setzte mich auf mein Handtuch. Das Höschen konnte ich nachher erstmal waschen. Meine Jacke in meinen Schoß gelegt, holte ich meinen Creme ebenfalls raus und erneuerte die Schicht auf meiner Haut, hatte ich keine Lust zu verbrennen. Ich bräunte lieber gleichmäßig. Anders als Ann, hatte hier nicht jeder so nen braunen Teint.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 24.10.2021

      Da glaubt jemand mich einschätzen zu können lachte ich, als er meinte eine andere Antwort hätte ihn auch gewundert. Vermutlich aber würde jedes Mädchen so reagieren...also mit Vorfreude. Die Nummer war wirklich gut, befriedigend gewesen und wenn man da noch mehr versprochen bekam... Meine Gedanken schweiften ab und ich schüttelte den Kopf. Die sind vermutlich alle beschäftigt stimmte ich zu, nahm er meine Hand an, verschränkte unsere Finger miteinander und ich lächelte, während wir zurückgingen. Allzuweit waren wir gar nicht gegangen, wie ich feststellen durfte. Wenn jemand auf die gleiche Idee gekommen wäre, hätte man uns sicher nicht direkt entdeckt, aber irgendwann schon. Das hatte das Ganze aber tatsächlich auch ein wenig aufregend gemacht. Als wir an den Strand kamen, sah ich über die Menge entdeckte den größten Teil auf ihren Plätzen. Makki und Ann kluckten zusammen und schienen ihren Hobbys nachzugehen. Ari und Matsukawa schienen auf Tuchfühlung zu gehen, wenn auch nur in der einfachsten Form. Er cremte sie scheinbar ein und Isgard. Ich ließ meinen Blick schweigen konnte sie an Land aber nicht entdecken. Stattdessen blitzte da was lilafarbenes im Wasser, in dem sie mit ihrem Freund dümpelte. Ich hielt Oikawas Hand weiter fest, aber so locker, dass er sie loslassen konnte, wollte er das nicht an die große Glocke hängen. Meine Schuhe mit der freien Hand losgeworden, trat ich auf den Sand und machte mich gemeinsam mit meinem Freund auf den Weg zu unseren Freunden.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 24.10.2021

      Ein kleiner Schauer lief mir bei seiner Antwort über den Rücken und ich hatte das Gefühl eine gewisse Vorfreude, würde sich in mir aufbauen. Das schreckt mich tatsächlich gar nicht ab. Ganz im Gegenteil schmunzelte ich leise in Richtung seines ohres, nach dem erwiderte Kuss und ich spürte wie sich meine Muskeln noch einmal spannte, als er sich mir entzog und ein leiser Laut verließ meine Lippen, als er mich auch schon abstellte. Etwas unsicher auf den Beinen, fand ich den Stand und richtete meine Kleidung. Ne Dusche wäre jetzt schön, aber damit konnte ich mir gerade nicht helfen. Ich weiß, du bist ein Perfektionist schmunzelte ich in seine Richtung und streckte mich kurz, zog meine Jacke aus, war mir echt warm. Ich würde sagen, wir gehen so langsam zurück, sonst schreibt man noch ne Vermisstenanzeige oder schickt nen Suchtrupp los. Der Weg um den See ist jetzt nicht soooo lang schlug ich vor und hielt ihm meine Hand hin. Wir waren offiziell ein Paar und ich wollte ihm einfach zeigen, dass ich mir dessen bewusst und sicher war. Ich würde keinen Rückzieher machen. Wenn er es nicht mochte, konnte er es vor seinen Freunden wieder lassen, aber gerade wollte ich diesen Moment der Zweisamkeit noch auskosten

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 23.10.2021

      Fast gleichzeitig erlebten qir unseren Höhepunkt und ich spürte seine zitternden Muskeln, während meine Sicht langsam wieder klar wurde. Mein Atem ging noch immer etwas schneller als gewohnt und mein Herz hatte seine Arbeit in einem Rahmen aufgenommen der vertretbar und nicht mehr so abnormal war. Tief durchgeatmet, lauschte ich seinen Worten, fühlte seine Berührungen in meinen Haaren, die meine empfindliche Kopfhaut prickeln ließ. Ein Versprechen oder eine Drohung? musste ich schmunzeln, brauchte er mir nichts beweisen. Ich wollte auch so gerade niemand anderen, hatte ich dies doch mit dem verteilen des Korbes bewiesen und da hatten wir uns noch nicht einmal für den entscheidenden Schritt entschieden. Meinen Kopf gehoben, sah ich ihm in die Augen, führte meine Finger in seine Haare und entdeckte Zeichen der Anstrengungen in seinem Gesicht. Selbst wenn das hier nur halb so gut gewesen wäre, würde mich kein anderer interessieren. Dein facettenreicher Charakter ist ausreichend um mein Interesse an dir zu behalten versicherte ich ihm, war es schließlich dies was mich so an ihm anzog und weshalb ich mich für den finalen Entschluss entschieden hatte. Meine freie Hand an seine erhitzte Wange gelegt, fuhr ich mit meinem Daumen darüber, küsste ihn noch einmal und grinste ihm dann zu. Trotzdem kann ich nicht sagen, daß ich nicht neugierig darauf bin, wie du versuchst mich mit deinen eben gewählten Worten zu überzeugen erklärte ich und leckte mir über die feuchten Lippen.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 23.10.2021

      Immer weiter staute sich das Gefühl des kommenden Orgasmus auf und ich wusste nicht wie lange wir dabei waren, doch eine ewige Zeit würde ich dem Druck nicht mehr stand halten. Ich würde mich entladen, von Gefühlen überschwemmt, doch nicht nicht, wollte ich diesen Moment noch einen Augenblick weiter genießen, die Nähe auskosten, die wir gerade teilten. Mein Name, der keuchend über seine Lippen kamen, dass so nahe an meinem Ohr dass ich seinen heißem Atem auf meiner verschwitzten Haut spüren konnte, verpasste mir eine Gänsehaut. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten, keuchte, als er immer weiter in mich stieß, meine Wände massierte die ihn fest umschlangen und immer wieder aufs Neue den Punkt traf, der das Fass endgültig zum überlaufen brachte. Meine Muskeln spannte sich an, zitterten vor Erregung und ich biss mir fest auf die Unterlippe, als ich von meinen Gefühlen überrollt wurde. Mein Herzschlag hatte seinen Höhepunkt erreicht und ich gab einen erstickten laut von mir, ehe ich meinen Kopf auf seine Schulter bettete und mich vollkommen entspannte.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 22.10.2021

      Ich spürte seine erhitzte Haut auf meiner, fühlte wie sich unsere Körper gegenseitig aufheizten und mir nach und nach heißer wurde. Die Jacke, die ich am Leibe trug, machte es nicht besser und ich spürte wie sich der Schweiß langsam durch meine Poren kämpfte, hervortrat und sich auf meiner Haut sammelte. Tōru kam es gedämpft stöhnend von mir, wurde er in seiner Bewegung nicht langsamer. Eher noch schneller und härter. Immer wieder versenkte er sich in meiner heißen Enge, hinterließ immer wieder das ziehen, den süßen Schmerz, der sich in meinem Unterleib sammelte und ausbreitete. Schon jetzt wusste ich, dass ich ein Faible für soetwas entwickeln würde, ich wollte mehr davon, viel mehr. Mein Herz hatte mittlerweile eine Geschwindigkeit angenommen, die nicht mehr von dieser Welt war und mein Körper spannte sich immer wieder an, folgte seinem vorgegebenen Rhythmus, den er mit seinen Händen stützte, mir half, war ich hier immer noch eingeklemmt und meine Bewegungsfreiheit hielt sich in Grenzen. Unweigerlich kamen Gedanken, was ich mit ihm machen könnte, wäre ich frei, was ich mit ihm anstellen konnte und das Verlangen wirkte fast unbegrenzt stark. Ich bereute den Schritt nicht, nicht einmal dieses kleine Drama, denn wäre dies nicht gewesen, wären wir jetzt nicht hier an diesem Punkt. Meinen Kopf auf seine Schulter gebettet, keuchte ich, stöhnte und biss mir auf die Lippen, damit ich einfach nicht zu laut wurde. Auch wenn es schade war, war der Sex, den wir gerade hatten im Grunde viel zu gut um sich zurückzuhalten. Mein Unterleib spannte sich, sammelte sich dort die Energie, die darauf wartete entladen zu werden.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 21.10.2021

      Als er meinte, ich sollte den Satz doch beenden, schmunzelte ich. Besser nicht erklärte ich schwer atmend, fuhr er noch weiter über meine Feuchte und ließ mir nicht wirklich ne Pause zum Luft holen. Meine Finger weiter über seine spürbar beachtliche Länge wandern lassen, lauschte ich seinem Satz, doch ließ er mich nicht zu Wort kommen, zog mich in einen leidenschaftlichen Kuss. Damit war es wohl besiegelt und wir waren ein Paar. Ganz offiziell. Schmunzelnd, gab mir das ein wirklich gutes Gefühl, erwiderte ich den Kuss der ein lautes Stöhnen seinerseits dämpfte. Mir zeigte, dass er selbst nicht nur ein wenig Gefallen an dem hier fand und mir einen heißen Schauer über den Rücken schickte. Das war so verflucht heiß und er selbst war nicht weniger attraktiv für mich, wie ich für ihn. Ich spürte meine Ungeduld wachsen, hatte ihm deutlich gemacht was ich wollte und doch wartete ich noch immer, dass wir zum Höhepunkt, dieses Gesprächs kamen. Meine Finger noch einmal fest und mit Druck über seine Männlichkeit fahren lassen, ließ er die Hand frei, die sich gerade noch um meine Weiblichkeit gekümmert hatte. Direkt fehlte mir etwas und meine Muskeln zogen sich immer wieder zusammen, warteten begierig auf das weitere Verfahren als er sich die Shorts ein wenig hinunterzog und seine Erektion frei ließ. Ich hielt den Kuss solange, bis ich seine Finger erneut an meinem Höschen spürte, er dieses zur Seite schob und ich mir begierig über die Lippen leckte. Meine Hände wieder auf seinen Rücken gelegt, die Arme über seine Schultern, sagte er nichts mehr, sondern schob sich direkt mit einem Stoß tief in mich. Jansen schnappte ich nach Luft vergrub meine Nägel in seiner Haut und sah einen kurzen Augenblick nichts, war mein Blick wie verschleiert, als ich ihn dann gänzlich in mir spürte, meine Muskeln sich fest um ihn schlossen und ich deutlich spürte, dass das letzte Mal schon einige Zeit her war. Fuck kam es keuchend von mir, vermischte sich mit seinem tiefen Knurren, das verflucht erregend klang und nur weiteres tat um meine Lust zu steigern. Er zögerte nicht lange, zog sich zurück und stieß erneut in mich, sodass ich mir auf die Unterlippe beißen musste um nicht laut zu Stöhnen, rieb seine Männlichkeit an meinen Wänden, sorgte die Tiefe für einen süßen Schmerz, der sich zu meinen Nerven vorwagte, weiter wanderte bis in jede Zelle und sich dort in einen Schub umwamdelte, der nach mehr verlangte. Mehr von diesem Kribbeln, diesem Adrenalinschub und diesem unheimlich befriedigenden Gefühl. Keuchend klammerte ich mich an ihn, sah auf die kleine sichtbar gereizte Stelle des Halses von meinem Biss zuvor und ließ meine Zunge darüber fahren, atmete schwer gegen seine Haut und begann ihn wie zuvor schon an der weichen Stelle ein wenig zu necken, knabberte und küsste die dünne Haut, während sich meine Hüfte, die in seinen Händen lag sich seinen Bewegungen anpasste.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 20.10.2021

      Er bewegte seine Finger weiter, ließ mich erneut aufstöhnen und ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge um nicht zuviel Aufsehen zu erregen. Ja, wir waren hier im Wald, doch auch hier konnte mal jemand vorbeikommen. Ich war nicht scharf darauf gesehen zu werden, auch wenn das einem einen gewissen kick gab, die Aufregung und Erregung steigerte, die deutlich zwischen meinen Beinen zu spüren war. Er quälte mich, spielte gefühlt mit mir und ich japste nach Luft, als er einen Finger tiefer schob in mich eindrang und meine Muskeln sich darum schlossen, als er diesen auch schon wieder herauszog um meinen empfindlichsten punkt zu stimulieren. Ganz oder gar nicht bestätigte ich keuchtend auf seine Frage schob ihm meine Weiblichkeit erneut entgegen, war das nicht genug. Ich wollte mehr. Mehr von ihm, ihn ganz und gar, nicht nur halbherzig. Immer wieder spannend sich meine Muskeln an, ich schlang meine Beine noch fester um ihn und legte den Kopf zurück, mein Gesicht gen Himmel gerichtet, führte er den Rhythmus seines Spieles fort. Er trieb mich in den Wahnsinn, ließ die Sehnsucht aufkommen immer wieder wenn er meine Enge verließ, wieder in diese zu tauchen, damit ich mich ihm ganz ergeben konnte. Ich hasse... japste ich erneut, verschluckte den Rest, als begann meine Wände von innen in einem stetigen Rhythmus zu massieren und mein Kopf beugte sich wieder vor, legte ich meine Stirn auf seine Schulter und nahm eine Hand von seinem Schulterblatt. Ich hatte genug Halt durch ihn und dem Stamm in meinem Rücken. Langsam ließ ich meine Hand, zwischen unseren Körpern nach unten wandern, passte auf das ich ihn in seinem tun nicht störte, beugte mich zu seinem Ohr, als er meinte ich müsste mich entscheiden. Ganz hauchte ich und strich kurz und seicht mit meinen Fingern über die deutliche Schwellung seiner Länge. Ich konnte das hier nicht abbrechen, wollte das nicht, dafür war er zu weit gegangen...waren wir zu weit gegangen

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 20.10.2021

      Fast tat er so als ich hätte ich diese Entscheidung alleine getroffen, hörte sich an, als wäre ich diejenige gewesen die nicht Nägel mit Köpfen machen wollte. Wir hatten beide gemeint es war besser das langsam anzugehen, an solch einer rasanten Entwicklung hatte ich dabei nicht gedacht aber ich hatte gefallen daran. Viele Jungs waren von unserer Art abgeschreckt, wiesen wir eine gewisse Dominanz auf, wir wussten was wir wollten, was uns gefiel und nicht. Tōru schien das nicht zu jucken, nicht abzuschrecken. Was mit einer Bitte begonnen hatte, hatte sich zu etwas entwickelt, das mehr als nur Fake war. Sicher hatte ich nicht geglaubt, daß ich Gefühle für ihn entwickeln würde. Ich war mir sicher, wir würden das durchziehen und Freunde bleiben. Nach und nach jedoch, je weiter ich ihn kennenlernen durfte, desto mehr mochte ich ihn und gerade war er alles was mein Körper begehrte, was er wollte.....Ihn spüren, ihn bei mir haben. Ich hab im Grunde mit gar nichts angefangen schmunzelte ich und rieb meine Weiblichkeit noch einmal provokant über den Stoff seiner Hose unter der sich mittlerweile spürbar eine Wölbung bemerkbar machte. Er war nicht weniger erregt wie ich, spürte ich ein erneutes Herzflattern, als seine bedeckte Männlichkeit über den Stoff meines Bikinihöschens glitt. Den Kuss wieder aufgenommen, fühlte ich seine wandernden Finger, glitten sie weiter nach Süden, nutzten die kleine Lücke zwischen unseren Köpern und fanden ihren Weg zwischen meine Beine. Stöhnend, löste ich den Kuss, legte den Kopf in den Nacken, hatte ich das Gefühl ein Blitz würde durch meinen Körper fahren, als er begann meine intime Stelle zu massieren, Druck auf diese auszuüben. Der Baum drückte sich noch weiter in meinen Rücken, den Stoff meiner Jacke und seine Worte sorgten für eine Gänsehaut. Ich hatte keine Möglichkeit zu antworten, doch meine Reaktionen durften ihm ausreichend zeigen, dass es nichts war was mir nicht gefiel. Meine Finger in seinen Haaren vergraben, kratzte ich leicht mit meinen Nägeln über seine Schulter, drückte meinen Oberkörper an seinen. Er zeigte sich bestimmend, übernahm die Führung und zugegeben, war das eine verflucht fantastische Abwechslung, fand ich das alles andere als unattraktiv. Eine neue Seite, die er mir zeigte. Das wir in aller Öffentlichkeit miteinander rummachten, rückte völlig in den Hintergrund. Meine Hüfte bewegte sich, drückte sich seinen Fingern entgegen, während mein Herz einen erneuten Rhythmuswechsel vornahm. Schneller, stärker schlug es im meiner Brust gegen meine Rippen, pumpte das Blut in einer schnellen Geschwindigkeit durch meine Venen. Mein Körper heizte sich noch weiter auf, war selbst in meinen Wangen mittlerweile spürbar und ich legte mein Kinn auf seiner Schulter ab. Mein Atem wurde spürbar schwerer und schneller. Nicht aufhören bat ich leise stöhnend in Richtung seines Ohres, neigte meinen Kopf zur Seite und begann die weichen, dünnen Partien seines Halses zu küssen, knabberte an der Haut und vergrub meine Zähne in die Stelle zwischen Schulter und Hals, als er in mein Höschen fuhr, meine Schamlippen teilte und den Punkt meiner Lust schnell fand, diese bearbeitete. Gedämpft stöhnte ich dank seiner Schulter, meine Muskeln spannte sich und ich ließ meine Hand aus seinen Haaren umschlang seine Schultern und hatte das Gefühl das es nicht mehr lange dauerte und ich würde unter seinen Berührungen zergehen. Fragst du mich das ehrlich jetzt? seufzte ich zwischen zwei Atemzügen, hinterließ sein Raunen einen Schauer, der mir durch jede Nervenzelle zog, sich in meinem Unterleib sammelte und dort verharrte. Mein Kopf war völlig leer gefegt, ich wusste nicht was ich antworten sollte, konnte mich auf keine Frage gerade wirklich konzentrieren, geschweige denn klar denken. Sollte er aber direkt eine Antwort verlangen, konnte ich nichts anderes als Ja sagen. Ich wollte an seiner Seite sein, bei ihm, wollte nicht das er ein anderes Mädchen auf diese Art berührte oder noch andere Dinge mit ihr tat. Das sollte alleine mir gehören. Erneut entglitt mir ein Stöhnen und ich hob meinen Kopf ein wenig. Diese Gedanken zeigten im Grunde klar was ich wollte. Nichts halbes mehr, kein Fake, kein Drama, keine komplizierten Szenen mehr. Ganz oder gar nicht schmunzelte ich flüsternd und an sein Ohr, teilte ihm meine Antwort so klar und ehrlich mit und führte meine Zunge seine Ohrmuschel entlang, knabberte an seinem Ohrläppchen und wünschte ich könnte ihm selbst ein wenig Befriedigung verschaffen, spürte ich deutlich seine wachsende Erregung, die ihn auf kurz oder lang Schmerzen dürfte.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 20.10.2021

      Er hielt sich recht vage mit seinen vielleicht und das es ihn nur ein wenig gestört hatte, fiel es mir unglaublich schwer seinen Worten zu folgen, hatte ich mit meiner Konzentration zu kämpfen, die voll und ganz auf seinen Fingern lag, auf seiner Zunge die sich über meine Haut bewegten, an meinem Stoff entlang, der meine Intimsten stellen bedeckte. Immer weiter stieg die Hitze in meinem Körper an, brannten sich die Berührungen einen Weg in meines Innerstes und ließ jeden nerv an diesem Spiel teilhaben. Ein leises Stöhnen entglitt mir als er begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern, die weiche Haut unter und hinter diesem zu necken, zu berühren. Bin ich je so empfindlich gewesen war jede Zelle in meinem Nervensystem wach und verlangte danach, das er weiter machte. In der nächsten Sekunde wurde ich in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelt, verstärkte sich mein Griff um seinen Nacken und in sein Haar schmiegt ich meinen Körper noch weiter an seinen, wenn dies denn noch möglich war. Meine Hüfte bewegte sich automatisch seiner entgegen, neckte seinen Unterleib und ich erwiderte seinen Kuss, versuchte mit seinem Spiel mitzuhalten und spürte wie meine Sonne abzudriften drohten. Ich war schon experimentierfreudig und das in jeder Hinsicht, aber das hatte noch kein Kerl mit mir gemacht. Den Kuss gelöst, musste ich erstmal durchatmen, auch wenn er mir nicht wirklich Zeit dazu gab, ließ er nur kurz für eine Frage von mir ab und fuhr dann fort, meine Haut mit seinen süßen Qualen zu foltern. Mein ganzer Körper stand unter Strom, als er mich fragte was denn ein quasi Freund für mich war. Schmunzelnd, legte ich den Kopf zurück, ließ seine Berührungen über mich ergehen, die eine absolut erregende Wirkung auf mich hatten. Weiter fragte er nach der Definition, nannte Beispiele und ich hoffte er war bald fertig mit reden, denn jede Sekunde, die meine Haut nicht von ihm berührt wurde, fühlte sich kühl an und hinterließ ein Verlangen nach mehr. Er war mittlerweile bei meinem Brustbein angekommen, als ich zu ihm nach unten sah, etwas an seinen Haaren zog, damit er von mir ließ, mich ansah. Ein quasi Freund ist etwas zwischen Fakefreund und richtiger Beziehung. Jemand der es langsam angehen lassen will, sich aber gerade nicht zurückhalten kann, Eifersucht zeigt, weil seine quasi Freundin jemandem einen Korb gegeben hat und der mich in den Wahnsinn treibt, wenn er so weiter macht erklärte ich, beugte mich nach vorne und legte meine Lippen bestimmten auf seine, zögerte nicht und vertiefte den Kuss. Gefühlt machte mein Körper was er wollte, aber wenn er mich so triezte...Ich hatte absolut nichts dagegen. Meine Umgebung war völlig ausgeblendet, stand nur er in meinem Fokus gerade. Ich schmunzelte kurz, ehe ich meine Hüfte zu bewegen begann, sie gegen sein Becken wölbte und das immer weiter fortführte Was er konnte, konnte ich auch und ich war gerade tatsächlich ein wenig zum Necken aufgelegt, straffe er mich damit, Andeutungen zu machen, und doch blieb er im Grunde brav. Meine Hand die eben noch in seinem Nacken lag, begann sich zu verselbstständigen, übte etwas Druck auf seiner Haut aus und fuhr über seine straffen Schultern erkundeten seine Haut, seine Muskeln, die sich darunter befanden.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 19.10.2021

      Zum Luft holen ließ er von mir ab und fragte mich ob der Junge von zuvor mit mir geflirtet hatte. Überrascht darüber, zog ich eine Augenbraue hoch, spürte einen erneuten Ruck durch meinen Körper gehen und saß in der nächsten Sekunde auf seiner Hüfte. Automatisch schlang ich meine Beine um sein Becken, während er begann sich in Bewegung zu setzen. Naja flirten würde ich jetzt nicht sagen. Er hat mich gefragt, ob ich später rüberkommen wollte. Sie haben wollte was zu trinken dabei. Ich hab ihm gesagt das noch kein Cheat-Day ist und ich sowas wie nen Freund habe zuckte ich mit den Schultern und hielt das kurz, war es nichts von Interesse für mich gewesen, war er stehen geblieben und lehnte meinen Körper an einen Baum um mir ausreichend Halt zu geben. Ich war überrascht über sein Handeln, hatten wir bereits den einen oder anderen Kuss geteilt, aber so schnell war er noch Nummer gewesen. Mir über die immer noch leicht kribbelnden feuchten Liopen geleckt sah ich zu ihm, ließ meine Fingerkuppen über sein Nacken wandern, legte den Kopf etwas schief und musste auf den nächsten Satz leise lachen. Mich hat das mit dem Mädchen auf nur etwas gestört schmunzelte ich. War es nicht ganz die gleiche Situation, aber ähnlich und er hatte sich darüber noch amüsiert. Schön zu sehen, dass du auch etwas besitzt wie Eifersucht. Das macht dich noch interessanter und attraktiver hätte ich das bei ihm, nach gestern am Wenigsten vermutet. Er begann sich vorzulehnen, teilte seine Wärme mit mir und begann damit mein Kinn zu küssen, wanderte zu meinem Hals und fuhr mit seiner Zunge über meine pulsierende Schlagader. Seufzend lehnte ich mich ein wenig zurück, spürte die harte Rinde des Baumes in meinem Rücken, an meinem Hinterkopf....eine gewisse wachsende Erregung sowie eine aufsteigende Hitze. Mein Körper reagierte auf ihn, zog sich ein Schauer über meinen Rücken, während meine Haut mit einer feinen Gänsehaut reagierte, die sich langsam ausbreitete. Du hast nicht ernsthaft geglaubt...das ich.. mit jemand anderem ausgehe..o-oder? fragte ich, musste immer mal kurz pausieren, seufzen, während er mit seinen Fingern und seiner Zunge über meine Haut wanderte, diese neckte, verwöhnte und brennende Spuren hinterließen, die mir bis tief unter die Haut in Richtung meiner Nervenzellen wanderten. Ich war gar nicht mehr so scharf auf Gespräche, mein Körper kribbelte vom Scheitel bis zur Zehe, spürte ich ihn gefühlt auf jedem Zentimeter meiner Haut. Meine Finger der rechten Hand wanderten in seine Haare, griffen in diese, während mein Becken sich noch enger an seines drückte. Ich handelte instinktiv, hatte da nicht wirklich Kontrolle drüber, wollte ich einfach dem nachgeben was mein Gefühl mir sagte.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 19.10.2021

      Der Plan schien für ihn in Ordnung und er folgte mir, als ich den Waldweg ansteuerte. Er schien angespannt, obwohl ich dieses Mal wirklich nichts gemacht hatte. Weder war ich sauer wegen irgendwas, noch machte ich mir einen Kopf, sondern nahm es, wie er gemeint hatte, entspannt. Ich sollte nicht zu viel nachdenken, also tat ich das nicht. Waren seine Worte, wenn ich mich recht erinnerte. Den Kerl vorhin hatte ich freundlich abblitzen lassen und es gab somit eigentlich kein Problem. Bei mir jedenfalls... Warum ist das jetzt schon wieder so kompliziert? fragte ich mich selbst und sah noch einmal zu den Anderen, ehe sie aus meinem Sichtfeld verschwanden. Also, was ist wendete ich mich ihm zu, als ich einen Ruck durch meinen Körper ging, Oikawa nach eminem Handgelenk gegriffen und mich zu sich gezogen hatte. Ich war überrascht, aber sowas von, als ich schon in einen Kuss gezogen wurde, an den ich nicht als erstes gedacht hatte, nachdem ich seinen Gesichtsausdruck vorhin gesehen hatte. Ich brauchte ein wenig um zu begreifen, was er gerade tat, spürte wie mein Herzschlag aber zunahm, mein ganzer Körper zu Kribbeln begann, einschließlich mein Magen, in dem gerade ne Horde Schmetterlinge ausgesetzt wurde. Wie auf dem Dach, wie heute morgen, ging ein so wahnsinnig tolles Gefühl durch meinen Körper. Kaum hatte ich begriffen, ließ ich ihn nicht alleine an diesem Kuss teilhaben, legte meine Arme um ihn und erwiderte den Kuss. Woher das auf einmal kam wusste ich nicht hatte er vorhin noch amüsiert gemeint, das ich scheinbar Nägel mit Köpfen machen wollte, doch scheinbar, war ich nicht die Einzige, die das wollte, hatte ich das Gefühl, dass eine gewisse Aggressivität in diesem Kuss lag. Etwas Bestimmendes. Für mich fühlte sich das weniger locker und entspannt an, als ziemlich ernst. Dennoch konnte ich nicht sagen, dass mir das nicht gefiel. Er zeigte was er wollte, was er begehrte und mein Kopf begann sich zu verabschieden.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 17.10.2021

      Okay, jetzt war ich verwirrt. Oikawa schien etwas zu bedeücken, zu nerven oder wie sich sein Zustand gerade schimpfte, wirkte er wirklich unzufrieden und seinen Worten nach, durfte ich vermutlich Schuld daran haben, denn hier wollte er nicht darüber sprechen. Dann lass ne Runde gehen. Einmal um den See, ist nicht weit oder lang erklärte ich, wollte ich nicht wieder irgendwelche unausgesprochenen Sachen zwischen uns haben, die zu Missverständnissen führen konnten, weil keiner sie aussprach oder sich irgendwas einbildete, wie ich gestern. Ich holte noch flott ein paar Schuhe, warf mir meine Jacke über, damit ich nicht halbnackt herumlief. Das waldsrück war nett, aber nicht jeder Spaziergänger musste starren. Die Ärmel hochgeschoben, ging ich zurück. wollen wir? war ein Nein nicht wirklich ne Option, zumal ich mir gerade den Kopf zerbrach, was ich denn angestellt hatte. Wir wollten es langsam und locker angehen und sehen was daraus wurde. Ich war eh schon keine Klette, aber vielleicht bekam er zu wenig Aufmerksamkeit von mir? Training war Training, daran führte kein Weg vorbei, aber vielleicht...Ich schüttelte den Kopf, ging in Richtung Waldpfad und sah über meine Schulter. War er sauer weil ich nich zum Pfeifen angeboten hatte?

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 17.10.2021

      Defintiv. Man sieht das sie oft hier spielen stimmte ich zu, als wir bei den Jungs ankamen. Die Stimmung wirkte etwas gedrückt, vielleicht bildete ich mir das auch nur ein, aber ich hatte ein komisches Gefühl diesbezüglich. Ich legte mein Tuch in den Sand, war es feucht geworden und nachher hatte ich sonst nichts mehr um mich abzutrocknen. Iwas Gesicht sah wirklich ziemlich rot aus und ich zog meine Augenbrauen hoch, sah direkt zu Oikawa, konnte ich mir nach dem gestrigen Anblick seiner Aufschläge niemand anderen vorstellen, der dafür gesorgt haben konnte. Er selbst sah ziemlich unzufrieden aus. Hey. Alles in Ordnung? fragte ich, ging ehe ich mit wem anders sprach direkt zu ihm, wobei diese Frage aufgrund seines vermutlichen Zustandes dämlich war, aber ich was sollte ich sonst sagen oder fragen.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 16.10.2021

      Ich ließ mir die Fahnen geben und nickte dankend, sah kurz zu den Jungs, schienen diese noch beschäftigt und hatten ihr Training noch nicht beendet. War im Grunde auch gut, hieß das nicht das ich nicht sehen wollte wie sie spielten, doch wollte ich auch nicht stören. Die Jungs reagierten eh schon auf uns Mädchen und Ari und Ann waren sicher Ablenkung genug, wenn sie sich da so hinsetzten wie auf dem silbernen Teller, bereit angebissen zu werden. Schmunzelnd konzentrierte ich mich nun auf das Spiel, freute mich aber schon auf die Freizeit, die wir im Anschluss hatten und die ich nach diesem Drama gestern mit Oikawa in Ruhe und mit Spaß verbringen wollte. Ich lief am Rand entlang, unterstützte Isgards Entscheidungen und musste zugeben, dass die Jungs wirklich gut waren. Ich achtete gar nicht auf die Zeit, aber es brutzelnd heiß, als der Captain das Spiel beendete oder besser gesagt das Training. Danke lächelte einer der Jungen als er zu mir kam und mir die Fahnen abnahm. Kein Problem, ihr habt uns auch mit dem Platz geholfen erklärte ich und drehte mich schon um, damit ich zu Isgard und dann zu den Jungs gehen konnte. Hey, warte mal meinen Kopf über die Schulter gedreht, sah ich fragend zu dem jungen Spieler. Wenn du Lust hast...also wir sind den ganzen Tag hier und vielleicht könntest du dich....könnt ihr euch ja später zu uns gesellen. Wir haben ein wenig was zu trinken dabei und wollten den Abend schön ausklingen lassen später fragend zog ich die Augenbrauen hoch musste aber schmunzeln, schien er ein wenig verlegen. Sorry, aber wir haben mit unseren Jungs noch was vor erklärte ich und zeigte auf die Volleyballer. Außerdem hab ich bereits sowas wie einen Freund und wir stecken mitten in der Saison. Cheat-Day ist zu früh, aber danke für die Einladung erklärte ich und winkte noch kurz. Er schien enttäuscht und verwirrt zugleich, als ich zu Isgard ging und mich ihr anschloss. Die Jungs sind ziemlich gut sagte ich zu ihr, schien sie mit ihrem Gespräch selbst gerade fertig geworden zu sein und schloss mich ihr an, zu den Jungs zu gehen.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 16.10.2021

      Das Training weiter fortgeführt, spürte ich wie ich nach und nach an meine Grenzen kam und froh war, als wir das Training nach einem letzten Durchgang beendeten. Meine Sachen zusammengesucht, ging ich zu meinem Rucksack und legte die Sachen dort ab, als Isgard schon gefragt wurde, ob wir jemanden zum Pfeifen abstellen könnten, weil sie zu wenig Leute hatten. Ich bin dabei erklärte ich, als Isgard in die Runde fragte, Ann und Ari aber scheinbar keine Lust hatten oder einfach nicht wollten. Sie hatten uns den Platz abgetreten, da konnte man ja auch helfen. Ich trocknete mich flink grob ab, legte mir noch ein leichtes Tuch um die Hüfte, einfach um nicht alles zu zeigen und ging dann zu Isgard. Hey begrüßte ich die Truppe lächelnd, hatte auf die Schuhe verzichtet, einfach weil es ätzend war zwischen Sohle und Fuß ständig Sand kleben zu haben.

    • Jayna Yabakushi hat einen neuen Beitrag "See" geschrieben. 13.10.2021

      Das Training verlief wider meines erwartens ziemlich gut, selbst die Neuen hielten sich ran und der Tag verlief gefühlt rasend. Mir den Schweiß von der Stirn gewischt, wurde es zunehmend wärmer, war ich ein wenig froh als Isgard das Spiel unterbrach und meinte wir wollten den Fallrückzieher probieren. Ich war weniger erfreut darüber, hatte ich deutlich andere Stärken, nutzte ich den Fallrückzieher mehr als selten, es sei denn ich lief mal mit dem Sturm mit. Ich konnte den Ball nicht richtig kontrollieren und hatte keine Übersicht über das Feld, wenn die Welt Kopf stand. Drücken tat ich mich davor dennoch nicht, selbst wenn ich ihn zukünftig nicht verwenden würde. Isgard machte das wirklich gut bei der Vorführung und auch Ann landete zwar etwas seitlich, aber traf den Ball gut. Ari, hatte deutlich zu viel Schwung und ich musste schmunzeln, nahm sie das wie die anderen eben hin und murrte lediglich ein wenig über sich selbst. Ich wurde die Shorts los und auch mein BH landete im Sand, als ich mich dann aufstellte. Ich hatte eine gute Einschätzung was die Flugbahnen anging, lief, kaum war der Ball in der Luft los, drehte mich mit Schwung und traf tatsächlich, freute mich, als die Welt schon aufhörte sich zu drehen. Hatte Ari zuviel Schwung, war meiner nicht groß genug und ich schützte meinen vorderen Oberkörper mit meinen Armen, während ich die Beine anzog und dann wie eine Kugel ins Wasser stürzte. Kaum war ich unter Wasser, sah ich zu das ich hochkam und wischte mir erstmal die Haare aus dem Gesicht und spürte das der Aufprall trotzdem nicht ganz so schmerzlos war, wie gedacht. Grinsen von allen Seiten und lachen und ich steckte den Mädels die Zunge raus. Du sahst aus wie ein Kugelfisch. In pubkto Performance macht dir keiner was vor kam es von einer der Drittklässlerinnen. Ich hab getroffen und gut gezielt erklärte ich, holte den Ball und trat dann aus dem Wasser. Noch ein paar Mal und ich hab rote Striemen am Bauch fuhr ich mit meiner Hand über die Stelle, die nicht ganz geschützt war und legte meine Haare zurück auf den Rücken, wo sie hingehörten

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Jayna Yabakushi
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